ZECKEN - Thema No. 1 in jedem Jahr

Ein Plädoyer an alle Hundebesitzer - "Befasst euch intensiver mit der Thematik !!!"

"The same procedure as every year"


Die Temperaturen steigen, das Wetter wird schöner und man sieht wie in den Sozialen Medien die Beiträge zum Thema "Zecken" sich wieder überschlagen, jedes Jahr das Gleiche.


Im Winter sind Zecken auch vorhanden, aber sie sind natürlich lange nicht so aktiv wie bei angenehmen Temperaturen, sie lieben Wärme und Feuchtigkeit. Im Frühjahr wenn dann endlich die Sonne wieder scheint und die Natur erwacht sind auch wir Menschen mit unseren 4-Beinern gerne in der Natur unterwegs. Dort lauern dann die kleinen Spinnentiere im hohen Gras und hängen sich an einen interessanten Wirt an, oder werden einfach durch Bewegung mit gestreift.


Wenn die Winter dann noch mild sind sterben natürlich nicht so viele Zecken und es überleben einfach mehr, so sind dann im Frühjahr/Sommer auch mehr Zecken unterwegs und so wirkt es für uns als wenn der Hund "total voll sitzt" mit den Blutsaugern.


Das Thema was im gleichen Zug natürlich immer mit hinzu kommt ist die Frage der Abwehr / Prophylaxe und es entbrennen heiße Diskussionen über Chemie & angeblich unwirksame Naturheilkunde.


Das Thema Zecken ist ein Thema des Menschen!

Die Pharmaindustrie verbreitet gerne Angst & Panik, denn mit Ängsten lässt sich am besten Geld verdienen.


  • Ängste verbreiten

  • anerzogener erlernter Ekel

  • Thema Zeit & Stress

  • unsere Wildtiere


Negative Medien gegen Heilkunde

In einer Welt die von Chemie & Stress geprägt ist, gilt Naturheilkunde oft als Scharlatanerei, Fraueninteresse und Placeboeffekt und wird häufig von den Schulmedizinern immer noch ins schlechte Licht gerückt, aber auch die Medien tragen oft dazu bei das Heilkundig als "Freaks" beäugt werden.


Immer wieder höre ich den Spruch so auch noch vor kurzem "man muss ja daran Glauben". Oft wird bei den Menschen auch mit den Ängsten gespielt. Denn durch bestimmte Hysterienverbreitung wie z.B. die extreme Angst vor Zecken können so einige Pharmakonzerne wunderbare Umsätze generieren. Schon mal drüber nach gedacht das Rehe, Füchse und andere Wildtiere meist voll mit den Parasiten sitzen und troztdem nicht qualvoll sterben? Doch die Tierärzte drehen den unwissenden hörigen Tierbesitzern Tabletten mit Nervengift an, die nach vielen Statistiken gefährlicher und tötlicher sind als manche Zecke.


Ob Schweinepest, Fuchsbandwurm oder Vogelgrippe es wird viel mit Angst geschürrt. Immer wieder gibt es Schlagzeilen in den Medien "Gefahr durch Pflanzen" wie zuletzt die Nutzung von Schöllkraut, hier ist es doch wichtig die Anwendungsweise zu beachten, wie bei jeder Medizin! Hier hat es wohl jemand innerlich hoch dosiert und es kam dabei zum Tod. Jetzt hört man bei Werbung oft "kein Schöllkraut enthalten"


Wobei die Wirksamkeit vor allem in der Tiermedizin in Frage gestellt wird und trotzdem warnen Kritiker vor Nebenwirkungen in einer Zeit in der nachweißbare Medizin mehr Aussagekraft hat als über Jahrtausende entstandene Erfahrungswerte ist es für uns Phytohterapeuten schwierig den Stellenwert ins rechte licht zu rücken.


Immer wieder gibt es auch Fälle durch unseriöse Kollegen die in den Medien auftauchen, die unser Handwerk 

schlecht darstellen, als THP muss man sich meist mehr beweisen als andere, denn noch immer reden viele TÄ gegen unser Handwerk anstatt für das Tier zusammen zu arbeiten, das ist sehr schade.


Der Mensch macht's schlimmer

Zecken sind gefährlich - das will ich auch nicht klein reden, sie können Infektionskrankheiten übertragen die schwere Verläufe haben können.


Laut Untersuchungen der Uni in Leipzig wurde aber bewiesen, das die Zecke erst nach ca. 24 Stunden blutsaugen am Wirt die gefährlichen Blutinfektionen abgibt.


Häufig ist es anerzogener Ekel vor den kleinen Blutsaugern, vor allem wenn sie voll gesaugt sind oder schon die zweite kleine Zecke auf der voll gesaugten sitzt um zu warten das diese Eier legt.


"Wie im Film - Alien"


Es ist einfach auch nicht schön anzusehen, aber ändern kann man es nun mal nicht, die kleinen Spinnentiere gehören leider zur Natur dazu wie Wespe und Vogel etc.


Warum möchte der Mensch also nicht das der eigene Hund Zecken mit nach Hause bringt?

Hinterfrage dies einmal?


Häufig ist es der eigene Ekel und der tägliche Alltagsstress.

"Ich hab doch keine Zeit meinen Hund nach jedem Spaziergang abzusuchen und zu kontrollieren"

Dann kommt natürlich der Punkt die Angst auch dazu, man möchte weder für sich oder seinen Hund ein Tier im Haus haben was Krankheiten überträgt.


Zecken Profil

Die Zecke ist ein weltweit verbreiteter Parasit, der sich vom Blut zahlreicher Wirbeltiere ernährt. Der Blutverlust ist für den Wirt – ob Mensch oder Tier – in der Regel nicht das Problem. Dabei benötigen Zecken für jedes Entwicklungsstadium und die Vermehrung je eine Blutmahlzeit. Die Zecke hat vielmehr als Überträger von Krankheitserregern auf Mensch und Tier zweifelhafte Berühmtheit erlangt.


Zecken zählen biologisch zur Klasse der Spinnentiere. Das erkennt man beispielsweise an den acht Beinen erwachsener Zecken. Noch genauer gehört die Zecke zu der Gruppe der Milben. Darüber hinaus ist die Zecke ein hochspezialisiertes Tier, das durch Körperbau und Verhalten hervorragend an seine Umwelt angepasst ist. Als Parasit braucht sie andere Lebewesen, von deren Blut sie sich ernährt – ähnlich wie eine Stechmücke.


Doch im Vergleich zu Stechmücken brauchen Zecken viel mehr Blut. Im Extremfall hängen sie bis zu 15 Tage an ihrem Wirt (Tiere und Menschen) und trinken dessen Blut. Dafür suchen sie sich an ihrem Opfer eine geeignete Stelle, etwa beim Menschen die Achselhöhle oder den Genitalbereich, um festen Halt zu haben. Blut lässt die Zecke wachsen. Außerdem benötigen weibliche Zecken eine Blutmahlzeit zur Vermehrung. Die Zecke saugt das Blut ohne Umwege in ihren Darm. Durch das Blutsaugen steigt ihr Eigengewicht um ein Vielfaches. Denn der Darm besteht aus vielen Anhängen und ist so dehnbar, dass eine vollgesaugte Zecke bis zu 200-mal so viel wiegen kann wie eine hungrige.


Wie lange leben Zecken?


Mit einer einzigen Blutmahlzeit kann eine Zecke sehr lange überleben. Unter Testbedingungen im Labor konnten Zecken, die vorher Blut gesaugt hatten, bis zu zehn Jahre lang ohne weitere Nahrung auskommen. In freier Natur lebt der hiesige Gemeine Holzbock im Durchschnitt drei bis fünf Jahre. Die Parasiten können also sehr lange ohne Wirt leben. Ansonsten leben männliche Zecken bis nach der Begattung, Weibchen sterben nach der Eiablage.


Desweiteren ist bekannt, das Zecken auch bei starker Kälte, Wärme und Unterwasser bis zu 36 Stunden überleben können.

Quelle: zecken.de


Entwicklungsstadien der Zecke

Zecken entwickeln sich in drei Stadien vom Ei bis zur ausgewachsenen Zecke.

Für jeden Entwicklungsschritt benötigen Sie eine Blutmahlzeit.


Zeckenlarve

Die Larven der Zecke sind weiß und bis zu 0,5 Millimeter groß. 

Sie haben im Gegensatz zu Zecken in den anderen Entwicklungsstadien nur 3 Beinpaare.

Das vierte Beinpaar wächst erst nach der Blutmahlzeit


Nymphe

Die Nymphen sind etwa 1-2 mm groß. Ihr Körper ist weiß bis durchsichtig gefärbt.


Erwachsene Zecke

Die weibliche Zecke benötigt nach dem Durchlaufen aller Zeckenstadien noch eine weitere Blutmahlzeit für die Eiablage.

DAS GEFÄHRLICHE SPIEL MIT DEM LEBEN DEINES HUNDES DER PHARMAKONZERNE


Syntetische Mittel - Nervengifte & ihre Folgen


Es lässt sich beobachten, dass Zecken immer zahlreicher und widerstandsfähiger gegen Zeckenmittel werden.

Ironischerweise entwickeln Zecken insbesondere gegen chemisch-synthetischen Zeckenmittel eine zunehmende Resistenz. Das liegt höchstwahrscheinlich daran, dass diese Mittel gegen Zecken für Hunde jahrzehntelang dominierend in der Verwendung waren. Doch aufgrund der zahlreichen Nebenwirkungen der Inhaltsstoffe und der nicht absehbaren Langzeitfolgen schwenken immer mehr Verbraucher zu natürlichen Alternativen um, zum Glück.


Chemische Anti-Zeckenmittel haben eine lange Tradition in der Verwendung.

Sie können zwei Effekte auf die Zecke haben: eine repellierende Wirkung und eine abtötende. 


Repellierende Zeckenmittel wirken bereits vor dem Zeckenbiss. Sie bewahren den Hund davor, von der Zecke überhaupt gebissen zu werden.


Abtötende Präparate hingegen wirken erst nach dem Stich.

Sie haben keinen präventiven Schutz und entfalten ihre volle Wirkung erst, wenn die Zecke die Körperflüssigkeit des Hundes aufgenommen hat.


Hier kann man sich bereits die Frage stellen "Warum stirbt das Tier erst wenn sie das Blut des Hundes getrunken hat?" - Weil das Gift sich im Hundeblut anreichert!

Dies ist der Fall bei den Zecken-Tabletten wie BRAVECTO und Co.


Dies hat zum Nachteil, dass der Parasit bereits Erreger wie Bakterien oder Viren an den Wirt weitergegeben haben kann.


Zeckenschutz auf chemischer Basis können diese aggressive Wirkung nur entfalten, weil ihre Wirkstoffe, wie z.B. Permethrin, Fiprinol, Dinotuferan und Deltametrin zu den Insektiziden zählen und Nervengifte darstellen. Diese Wirkstoffe blockieren die Nervenreizleitungen und führen damit zum Tod der Parasiten.


Einige dieser Mittel sind dermaßen aggressiv, dass sie sogar fischgiftig sind, d.h., der damit behandelte Hund darf nicht in freien Gewässern schwimmen, andernfalls können Fische durch diese Wirkstoffe vergiftet werden und sterben. Doch auch für den Hund können die Nebenwirkungen dieser Insektizide gravierend sein.


Juckreiz, schuppige Haut und stumpfes Fell, Entzündungsreaktionen und Ekzeme der Haut, Haarausfall, Verhaltensänderungen, Verwirrtheit, Magen- Darm-Symptome, neurologische Ausfallerscheinungen bis hin zu epilepsiekonformen Anfällen sind bereits beobachtete Folgen bis hin zum Tod von chemischen Zeckenschutzmitteln. Langzeitfolgen für den Organismus Deines Vierbeiners sind erst gar nicht absehbar.


Die unterschiedlichen chemischen Mittel gegen Zecken

Ungezieferhalsbänder gegen Zecken

Hunde-Halsbänder schützen nicht allein gegen Zecken, sondern halten teilweise auch Mücken und Flöhe fern. Die Wirkstoffe dieser Ungezieferhalsbänder bestehen aus synthetischen Insektiziden wie Organophosphaten, Carbamaten und Pyrethroiden.

Hier hängt das giftige Pulver direkt um den Hals des Hundes.

Der Hund darf damit nicht in Gewässer, Katzen im Haushalt können da ran sterben.


Spot-On gegen Zecken - auf sprühen!

Spot-On Präparate sind ähnlich breit aufgestellt wie Parasitenhalsbänder. Sie können Zecken, Flöhen und anderen Schädlingen vorbeugen und werden äußerlich auf der Haut des Hundes angewendet. Es gibt zwei Wirkstoffe, die in Spot-Ons für Hunde eingesetzt werden:

Phenylpyrazole, enthalten u.a. im Wirkstoff Fipronil

Avermectine, enthalten im Wirkstoff Selamectin

Nebenwirkungen für den Hund, wie Wahrnehmungsstörungen der Tiere bis hin zu verschiedenen Epilepsieformen, sind ähnlich denen anderer Insektizide und können ebenfalls gehäuft auftreten.


Zeckentabletten für Hunde

Verhältnismäßig neu auf dem Markt sind Zeckentabletten für Hunde. Als Schutz vor den nicht ungefährlichen Parasiten sind sie die jüngste Entwicklung bei Antiparasitika.  Diese haben keine repellierende Wirkung, sondern töten die Zecke innerhalb von 12 Stunden nachdem sie zugestochen hat. Zeckentabletten für Hunde auf chemischer Basis bestehen aus dem synthetischen Insektizid und Akarizid Isoxazoline, dazu zählt u.a. der Wirkstoff Fluralaner. In der Regel hält ihre Wirkung zwischen 4-8 Wochen an und wird langsam über den Organismus des Hundes abgebaut.


ACHTUNG! die Tabletten werden ganz normal über den Stoffwechsel des Hundes verarbeitet und können schwere Schädigungen der Organe und des Nervensystems bis hin zum Tod verursachen, hier zu werden auch bereits von gesundheits Organisationen Statistiken geführt.


Hier werden aber NUR die gemeldeten Fälle mit einbezogen - die Dunkelziffer liegt

sicher weit höher!

Warum wird nicht richtig aufgeklärt!

VORAB NOCH MAL -"Ich möchte hier keines Wegs die Schulmedizin schlecht machen oder schlecht reden, es hat alles seine Daseinsberechtigung, es gibt gute und schlechte Tierärzte wie es auch gute und schlechte Tierheilpraktiker gibt!


GELD REGIERT DIE WELT!

Dahinter steckt ein ausgeklügeltes System der Pharmaindustrie, eine der reichsten Industriezweig weltweit, sie verdienen ihr Geld mit der Krankheit von Mensch & Tier. Wenn wir oder unsere Hunde nie krank währen würde es sie nicht geben.

Außerdem wird gezielt durch die Pharmaindustrie in den Medien Angst verbreitet zu bestimmten Themen, so auch zum Thema ZECKE.


Die Pharmaindustrie bietet den Tierärzten eine hohe Provision für den Verkauf der Produkte wie Bravecto und Co. an. Somit geraten die Tierärzte mit in die Spirale des Geldes. Der Verkauf Diverser chemischer Mittel bringt vielen Tierärzten einiges an Geld in die Kasse und ist leider ein großer Bestandteil der Gewinnerzeugung einiger Praxen.


Leider sehen die Tierärzte auch gerne über die Statistiken der Nebenwirkungen hin weg.

Klären die Patientenbesitzer nicht über diese auf um zu vermeiden das der Kunde das Produkt nicht kauft.


Ein Tierarzt sollte dafür zuständig sein, den Kunden aufzuklären und das Leben eines Tieres zu schützen.


Es grenzt für mich schon teilweise an Tierquälerei!


Wer seinem Hund jedoch wissentlich diese Mittel verabreicht

der begeht vorsätzliche Schädigung seines Tieres!


Viele natürliche & pflanzliche Mittel 

Finde das richtige für deinen Hund!


Ganz oft sage ich den Leuten, das sie was Gesundheit angeht doch versuchen sollten bei ihren Hunden genau so denken sollten wie bei sich selbst! Gesunde Ernährung, Bewegung und natürlich nicht bei jedem Wehwehchen direkt ein IBU einschmeißen. Denn chemische Stoffe belasten beim Hund genau so wie bei uns auch den Stoffwechsel, die Organe und das Immunsystem das im Darm sitzt.


Bei unseren Hunden wir so häufig auf Chemie zurück gegriffen, das es schon normal ist.

Hier Cortisol, da eine Wurmkur, Spot on gegen Zecken, billiges Futter aus Gummireifen, Impfungen u.v.m. belasten gerade bei unseren Hunden extrem die Leber, Nieren, Mucosa und somit das Ganze Immunsystem und machen den Hund krank.

Allergie, Darmprobleme und Nervenschädigungen sind vorprogrammiert.


Es gibt genug andere Möglichkeiten - die kaum Nebenwirkungen haben, das ist vielen Tierärzten wohl ein Dorn im Auge.

Daher geistern in den Sozialen Medien aktuell einige Artikel herum die ALLE anderen Möglichkeiten in der Luft zerreisen.

Auf eine Art und Weise die sehr unschön ist. Naturheilkunde wird regelrecht ins lächerliche gezogen.

Man müsse ja damit es funktioniert, bei nachts bei Mondschein nackt um die Pflanze tanzen damit es funktioniert. Oder der Spruch "Man muss ja dran glauben" beide Äußerungen sind sehr unseriös, denn es zeig das sich die Verfasser einfach auf das Thema stürzen ohne sich intensiv mit der Materie beschäftigt zu haben.


Denn für viele natürliche Stoffe gibt es schon lang phytotherapeutische nachgewießen Wirkungsweisen und Untersuchungen die belegen das bestimmte Pflanzenstoffe eine bestimmte Wirkungsweise haben.





Studien zu sekundären Pflanzenstoffen...

​Ich höre immer wieder in meinen Workshops die Aussage "Aber ein bisschen muss man daran doch glauben oder?"


NEIN! Denn seit mehr als 5000 Jahren ist es bewiesen das sekundäre Pflanzenstoffe mit ihren bestimmten Wirkungsweisen eine Heilwirkung erzielen können oder sich positiv auf uns auswirken.


Schon die Indianer, Inka, Maia und viele andere Naturvölker testeten und nutzten die Pflanzenstoffe zur Heilung! Mit Erfolg!


Die Kräuterheilkunde auch Phytotherapie genannt ist so alt wie der Mensch selbst. Schon die Ägypter, Inka, und viele andere Völker nutzten Pflanzen zum heilen von Leiden. In schamanistischen Ritualen traten

die frühen Heiler durch psychoaktive Substanzen mit ihren Göttern in Verbindung. In ihren Visionen erkannten sie Krankheiten und mögliche Behandlungswege. Unterirdische Pflanzenstrukturen, wie Wurzeln, galten als mysthische Verbindungsglieder zwischen den Welten. Die so entwickelten Heilverfahren und Riten wurden stets mündlich überliefert und fester Teil der Traditionen ursprünglicher Naturvölker.


Beobachtung der Tiere (natürliche Selektion)


Oft waren es auch Tiere, die dem Menschen als Vorbild oder Warnung in Bezug auf die heilende oder giftige Wirkung von Pflanzen aufmerksam werden ließen. Beispielsweise sich in Schafgarbe wälzende Schafe ließen auf die wundheilende Wirkung der Pflanze schließen, Feldhasen bedienten sich den unterschiedlichsten Heilkräutern, um sich ihrer Parasiten zu erwähren. Und Berggämsen griffen schon auf die antibiotische Wirkung des Alpenwegerichs zurück. Diese Liste an Beispielen ließe sich endlos fortführen und geht somit weit bis vor den Menschen zurück.


Was sind die sekundären Pflanzenstoffe noch mal genau und was bewirken sie in den Pflanzen?


Teilweise arbeiten sie ähnlich wie Botenstoffe, Hormone usw. in unseren Körpern.

Sie regen Zellen an Verletzungen und Wunden an der Pflanze zu schließen, arbeiten als "Gifte" um Parasiten und Fressfeinde abzuwähren und locken Bestäuber zur Fortpflanzung an. Sie sagen der Pflanze wann es Zeit ist sich in die Wurzel zurück zu ziehen und somit Flüssigkeit abzugeben etc. Pflanzenstoffe können wir z.B. durch das destillieren zu ätherischen Ölen gewinnen und für uns somit ähnlich wie in der Pflanze nutzen.


Die Wissenschaft


In den vergangenen Jahrzehnten wurde eine Vielzahl von in-vitro-Studien und experimentellen Untersuchungen im Tiermodell zur Erfassung der potenziellen Wirkungen von sekundären Pflanzenstoffen und den zugrunde liegenden Mechanismen durchgeführt.


Wie im Ernährungsbericht 2012 (Watzl 2012) dargestellt, liegen heute zusätzlich zahlreiche Ergebnisse aus epidemiologischen Studien zum Einfluss von sekundären Pflanzenstoffen auf das Risiko für die Entstehung verschiedener Krankheiten vor. Es ist somit generell möglich, die wissenschaftliche Datenlage für eine präventive Wirkung von sekundären Pflanzenstoffen beim Menschen zu bewerten.

Grundlage - der Wille des menschen


Die erste Grundlage die wir Menschen einfach befolgen müssen um den Biss einer Zecke an unserem Hund zu vermeiden, ist das ABSUCHEN - heißt nach jedem Spaziergang wird der Hund einmal intensiv mit dem Groom gekämmt und der Körper nach Zecken abgesucht.


Dieser Vorgang muss unbedingt nach jedem Gassigang wiederholt werden und ist die erste Grundlage um seinen Hund zu schützen!


Grundlage - Regelmäßigkeit


Für alle natürlichen Mittel ob äußerlich oder innerlich angewandt gilt die Grundlage - DIE KONSEQUENZ

IN DER REGELMÄSSIGKEIT MACHTS! Alle Mittel müssen so genutzt werden wie es vorgeschrieben wird. Sprays täglich vor jedem Gang, innerliche Mittel täglich mit ins Futter geben, oder nach Anweisung.


GRUNDLAGE - WIRT UNINTERESSANT MACHEN


Zecken werden beim laufen und tollen durchs Gras mit abgestreift oder hängen sich dabei an ihren Wirt. Mit bestimmten Mitteln hauptsächlich über den Körpergeruch und Fellgeruch können wir den Wirt für eine

Zecke unattraktiv machen, so das sie zwar im Fell hängt und über den Hund läuft aber lieber von ihm weg möchte und ihn nicht beißen wird.


Mein Fazit zum Thema ZECKENABWEHR in Stichpunkten!


  • es muss keine Chemie sein - diese schadet meist mehr als das sie hilft!


  • es gibt natürliche Mittel & Stoffe die sich bewährt haben und zu denen es bestätigte Studien gibt


  • ein starkes Immunsystem und ein gesunder Darm sind eine gute Grundlage


  • der Geruch ist für die Zecke das A und O - wenn der Wirt eher abschreckend riecht wird die Zecke nicht beißen


  • alle natürlichen Mittel sind frei verkäuflich und für jeden zugänglich


  • oberstes Gebot für jeden Hundebesitzer zum Thema Zeckenprophylaxe / Bisse vermeiden ist:

absuchen, Regelmäßigkeit, Geduld!


  • MAN KANN NICHT KOMPLETT VERMEIDEN DAS ZECKEN AUF DEM FELL DES HUNDES HERUM KRABBELN!!!


  • NICHT JEDES MITTEL PASST ZU JEDEM HUND - DAHER TESTEN!


Liebe Grüße eure Nadine Schaten (THP, Kräuterfachkundige und Hundephysio) von Blüte & Blatt


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Zeckenmittel für deinen Hund u.v.m. zum Thema findest du in meinem Onlinevortrag

"Parasiten Prophylaxe - Alles rund um Zecken & Würmer"

den findet ihr hier:

https://www.blueteblatt.de/online-seminare


Im Shop findet ihr auch natürliche Anti-Zeckenmittel:

https://www.blueteblatt.de/natur-l-dchen



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