🌱KRÄUTERTIP - heute: Misteltherapie bei Krebs auch beim Hund🌿

In den letzten Jahren in der Humanmedizin bei Krebs immer weiter in den Vordergrund getreten ist die sogenannte Viscum Therapie, also die Unterstützung bei Krebs durch die heimische Pflanze "Mistel"

Die Mistel ist eine Schmarotzer Pflanze, dies erstmal zur Siganturlehre der Pflanze, Sie bildet kreisrunde Ansammlungen in den Ästen von geschwächten Bäumen. Ähnlich wie ein Tumor im Körper.


Als magische Pflanze war die Mistel in verschiedenen Kulturen bekannt. Bezeichnungen wie „Gespensterrute“, „Hexenbesen“ oder „Drudenfuß“ gehen darauf zurück. Misteln beziehen die zum Wachstum benötigte Flüssigkeit und die meisten Nährstoffe aus den Bäumen, die sie befallen, betreiben aber selbst Photosynthese. Innerhalb der Art werden mehrere Unterarten unterschieden, je nach Bindung an unterschiedliche Wirtsbaumarten (Laubholz-, Tannen- und Kiefern-Mistel).


Ergänzend in der konventionellen Behandlung von Krebs zeigte sich die Wirksamkeit der Misteltherapie mit mehr als 100 veröffentlichen Studien wurde dies belegt.

Die Misteltherapie verbessert die Lebensqualität und hilft Nebenwirkungen abzuschwächen.


Auch in der Krebstherapie bei Tieren hat sich die Misteltherapie sehr bewährt und wird hier Naturheilkundlich eingesetzt.


Wie arbeitet die Misteltherapie beim Hund:

  • Wirksam sind vor allem die Inhaltsstoffe Mistellektine und Viscotoxine. 

  • Zum einem wird durch die Misteltherapie das Immunsystem der Tiere angeregt. So wird der Körper in seiner Aufgabe gestärkt, selbst gegen die Krebszellen vorzugehen. 

  • Zum anderen greifen die Wirkstoffe der Mistel in den natürlichen Lebenszyklus der einzelnen tierischen Zellen im Körper ein. Eine gesunde Zelle hat nur eine begrenzte Lebenszeit und geht dann zugrunde.

  • Dieser normale Zyklus ist bei Krebszellen nicht gegeben. Sie bleiben deutlich länger am Leben als normale Zellen. Die Misteltherapie sorgt dafür, dass die Zellen wieder ihr normales Programm durchführen und zur vorgegebenen Zeit wieder absterben.

  • Das Wachstum von bösartigen Tumoren wird durch die Misteltherapie eingedämmt. Hier spielt eine Rolle, dass die Wirkstoffe der Heilpflanze die für den Tumor wichtige Blutversorgung verringern.

  • Die beiden bereits genannten Wirkstoffe der Mistel greifen Tumorzellen direkt an und zerstören sie.

Wenn du Fragen zur Misteltherapie hast, spreche mich gerne an




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