Impfungen, Impfschäden & der wahre Impfschutz

ein Thema das aktuell wieder aufflammt, wegen der Staupe Infizierungen bei Füchsen

In der Praxis habe ich häufig mit der Frage meiner

Patientenbesitzer zutun bezüglich der Impfung und "der Tierarzt hat wieder eine Postkarte geschickt, die jährliche Impfung steht wieder an". Keine Frage Impfungen die vor gefährlichen Infektionskrankheiten wie Tollwut und auch Staupe schützen sind sehr wichtig und gehören zu Grundimmunisierung, gerade aktuell wo wieder die "Angstmache" umgeht in den Medien springen die Leute auf den Zug auf und lassen sich vom Tierarzt beeinflussen. In NRW und auch in anderen Bundesländern tauchen aber jährlich infizierte Wildtiere auf, damit zu rechtfertigen einen Hund zu "überimpfen" ist absolut nicht notwendig, denn wenn Ihr Hund als Welpe die normale Grundimmunisierung bekommen hat, dann halten die meisten Impfstoffe ein Hundeleben lang.


Dazu findet ihr unten die Tabelle mit den Hundeimpfrichtlinien und der Haltbarkeit der Impfung. Staupeimpfung ist z.B. 7 Jahre mind. haltbar. Die Tollwutimpfung hält auch 3 Jahre und muss daher nur alle 3 Jahre durch geführt werden.


Was man seinem Tier beim jährlichen impfen so zumutet und welche gefährlichen Stoffe auch beim Tier einen Impfschaden auslösen können, dazu nun mehr.


Mit jeder Impfung gelangen nicht nur abgeschwächte Erreger in den Körper, sondern auch eine Menge Zusatzstoffe, ohne die der Impfstoff gar nicht wirken würde. Sie konservieren den Impfstoff oder verstärken dessen Wirkung auf das Immunsystem. Diese sog. Impfstoff-Adjuvantien wirken jedoch nicht immer nur so, wie man sich das wünschen würde. Sie können auch gravierende Nebenwirkungen haben.


Folgende Impfnebenstoffe spielen für uns eine Rolle:

Thiomersal (Quecksilberverbindung) – dient zur Konservierung – wurde aus den meisten Kinderimpfstoffen heraus genommen, befindet sich jeoch nach wie vor in Tierimpfungen

Aluminiumhydroxid als Wirkverstärker

Antibiotika-Rückstände aus der Impfstoffproduktion, um vor bakteriellen Infektionen zu schützen

Formaldehyd, um die Erreger abzutöten


Diese Stoffe können somit durch Ihre negativen Auswirkungen auch Schäden im Organismus des Hundes verursachen, den sogenannten Impfschaden, der sogar gar nicht so selten ist. wie z.B. Allergien, Gelenksentzündungen, neurologische Störungen, Autoimmunerkrankungen und sogar Impfsarkome. Ich tippe auch darauf das mein Rüde durch die letzte Tollwutimpfung einen IBD Rückfall hatte.


Doch wie kann man diesen Schäden vorbeugen?


Mit der Ausleitung der Impfnebenstoffe/Gifte nach bzw. auch schon vor einer Impfung. Wie das geht erfahrt ihr gern bei mir in der Praxis zu einem Beratungs oder Check up Termin - gerne den Impfpass mit bringen und ich schaue einmal rein, ob alles passt.


WEBINAR ZUM THEMA - "IMPFSTOFFE BEIM HUND AUSLEITEN - IMPFSCHADEN VORBEUGEN" am 11.02.2020 um 19 Uhr - 1 Std. lang alle Infos zum Thema

Hier gehts zum WEBINAR: https://www.edudip.com/w/350244

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